Bachblüten können Beispielsweise unterstützen bei:

  • Angst, Panik
  • Rückzug, Scheu
  • traumatischen Erfahrungen
  • Eifersucht
  • Übertriebener Menschenbezug, „klammern“
  • Protestverhalten
  • Überforderung, Stress
  • Konzentrationsschwierigkeiten, wiederholt gleiche Fehler machen
  • übertriebenes Beschützerverhalten, Aggressivität
  • zerstörerisches Verhalten
  • Anspannung, Reizbarkeit

Des Weiteren können Bach-Blüten eine wertvolle Begleitung in folgenden Situationen sein:

  • Bei Besitzerwechsel, Umzug, nach Trennung von der Mutter,
  • bei Reisen oder Urlaubsbetreuung,
  • zu Silvester, …

Diese Aufzählung ist nicht abschließend.

Auch organische Themen können für die Einnahme von Bachblüten sprechen. Körper, Geist und Seele hängen sehr eng miteinander zusammen und somit bringt das eine schnell auch das andere aus dem Lot – wie bereits beschrieben, ist nach Dr. Bach oft der Seelenzustand Grund für den Körperlichen. Gerade bei schleichenden Beschwerden ist es manchmal nicht so leicht Ursachen oder auffälliges Verhalten auszumachen. Die gezielten Fragen, um geeignete Bachblüten zu finden, können hier eine große Hilfe sein. Zudem haben Fr. Baumgart und Fr. Hand eine tolle Liste erarbeitet, die ich unterstützend zu Rate ziehe, gerade auch, wenn es um die Zuordnung zu Meridianen geht. Im Vordergrund stehen aber immer die Seelenzustände nach den Bachblüten-Prinzipien; hier muss aus solchen Listen immer ganz individuell der Bezug hergestellt werden.

Sie möchten wissen, ob Bachblüten in der individuellen Situation Ihres Tieres geeignet sind?

Kontaktieren Sie mich gerne.

Ebenso bei weiteren Fragen oder natürlich gerne für eine Terminvereinbarung.

Quellen

Skript zur Ausbildung zum Bachblütenberater, Gudrun Nebel, Naturheilschule Richter, 2023
Skript Seminar „Bachblüten für Tiere“, Heike Gerull, Naturheilschule Richter, 2024
Selbsthilfe- schnell und einfach Bach-Blüten für Tiere, Liesel Baumgart und Marlies Hand, 2014, Oertel+Spörer Verlags-BmbH+Co.KG, Reutlingen

zwei aneinander gekuschelte zufriedene Kater
unsere Burma-Kater

Beispiele unserer Kater Fluffy und Fexx:

  • Fexx hat sich sobald er hörte, dass wir den Staubsauger aus dem Kellerraum holten panisch unterm Sofa versteckt und kam erst wieder raus, nach dem der Staubsauber ganz sicher wieder verstaut war; auf welchem Stockwerk gerade gesaugt wurde, war unerheblich. Ich gab ihm eine Mischung aus Bachblüten, die Angst vor konkreten Dingen, Panik und das Lernverhalten ansprechen. Es war ein Prozess über einige Wochen, in dem sich immer wieder kleinste Fortschritte zeigten. Inzwischen versteckt er sich nur noch unterm Sofa, wenn der Staubsauger in seine Nähe kommt. Dies macht er nicht mehr völlig panisch und kommt hervor, sobald vor dem Sofa fertig gesaugt ist. Er hat bedeutend weniger Stress.
  • Beide Kater haben bei einem Aufenthalt in der Katzenpension (keine Gruppenhaltung) viel gemaunzt und das eine ganze Weile bei uns zu Hause fortgeführt. Beim nächsten Urlaub gab es eine Bachblütenmischung, die gut bei Ortswechsel und Veränderung ist, den Drang nach Aufmerksamkeit, Probleme beim alleine sein und auch den übertriebenen Menschenbezug anspricht. Aus der Katzenpension wurde ein deutlich entspannteres Verhalten der beiden geschildert und zu Hause war es, als wären sie bzw. wir nicht weggewesen.
  • Eigentlich sind unsere beiden Fellnasen ein Herz und eine Seele. Neulich hat allerdings Fexx Fluffy angebrummt und angefaucht. Hintergrund war eine Spielsituation, die Fexx eifersüchtig gemacht und scheinbar auch sehr gestresst hat. Nach 3 Tagen Bachblüten wurde das Brummen und Fauchen bedeutend weniger, nach 6 Tagen, war alles wieder beim Alten.